Lisa Bassenge

© Dovile Sermokas
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Lisa Bassenge betrat kometengleich die Jazzszene und machte unmissverständlich klar, dass ihr der Jazzbegriff zu eng sei. Bis zum heutigen Tage setzt sich die Berliner Sängerin sehr intensiv mit Americana, Country aber auch Strömungen des Pop auseinander. So ist ihre Musik stets jung geblieben und hat dank ihrer einzigartigen Stimme einen hohen Wiedererkennungswert. Musik für Menschen ohne Schubladen im Kopf.

Ihr neues Bühnenprogramm ‚Mothers‘ widmet Lisa Bassenge den Müttern der Populärmusik. Komponistinnen wie Joni Mitchell, Carole King, Suzanne Vega und PJ Harvey finden nebst Billie Eilish Einzug ins Programm. In ihren Song-Interpretationen vertraut die Sängerin auf ihre wandelbare und ungemein gefühlvolle Stimme. Erstklassiger Singer-Songwriter Jazz mit Tiefgang und Poesie. Unterstützung erfährt Sie von dem dänischen Bassisten Andreas Lang und dem schwedischen Pianisten Jacob Karlzon. Ein Vocal-Jazz Abend, der die Türen hin zum Pop aufstößt. Einmalig.

Live-Review
"Karlzon etwa versteht sich darauf, den Stücken vollkommen uneitel Atmosphäre zu verleihen - und auch Lang fällt eher durch die ansteckende Begeisterung auf, mit der er sein Instrument bedient, als durch aufmerksamkeitsheischende Fingerferigkeiten. Alle drei Musiker könnten das Publikum ohne Frage auch handwerklich beeindrucken. Dass sie darauf zugunsten der Songs verzichten, macht aus ihrer Darbietung große Kunst - und aus dem Abend einen Genuss."
(Neue Presse, M. Wieland 26.11.2018)

Konzerte

8. März 2023 Ludwigshafen BASF-Gesellschaftshaus Programm: Mothers Tickets
22. Juni 2023 Stuttgart BIX Programm: Wildflowers
23. Juni 2023 Bonn Dottendorfer Jazznacht Programm: Wildflowers Tickets
12. Aug. 2023 Jerichow Jazz im Kloster Jerichow Programm: Willdflowers Tickets
30. Sept. 2023 Dötlingen Kultur Hinterm Feld Programm: Wildflowers
25. Dez. 2022 Potsdam Nikolaisaal / Foyer

Releases

  • „Lisa Bassenge covert die zwölf Stücke nicht nur, sie macht sie sich zu Eigen – mit ihrer wandelbaren, gefühlvollen Stimme und der sanften Jazz-Instrumentierung.“ Badische Neueste Nachrichten 8.3.2020
  • "Auf "Borrowed and Blue" zeigt sich die Berlinerin visuell wie stilistisch ungekünstelt. Nur Bass und Klavier stützen das eindrucksvolle Gerüst, das Bassenge kraft ihrer Stimme baut." (Kulturnews 2018/10)